IT Fachkräftemangel auch 2010

Der international-europäische Berufs- und Fachverband für Internetspezialisten, Webmaster Europe, untersuchte den IT-Arbeitsmarkt in den ersten Monaten des Jahres 2010 und verglich diese mit dem Vorjahr.

In der Arbeitsmarktanalyse stellte Webmaster Europe fest, dass sich der Stellenmarkt im Vergleich zu 2009 nicht verändert habe und immer noch mehrere tausend Stellen unbesetzt sind. Zurückzuführen ist dies vor allem auf den Mangel an qualifiziertem Fachpersonal. So fehlen vielen potentiellen Arbeitnehmern, Kompetenzen im Bereich Web 2.0, zumeist in der Webentwicklung oder im Themengebiet Onlinemarketing. Aktuell sind allein im Nürnberger Raum mehr als zwei Dutzend offene Stellen im IT-Bereich zu vergeben, jedoch schätzt der Berufsverband, dass es noch weitaus mehr sind und viele Unternehmen, vor allem kleinere, die Stellenangebote nicht ausgiebig publizieren. Auch der Geschäftsführer der Marketingagentur DROW GmbH, Norbert Barnikel, bestätigt die Ergebnisse der Analyse: „Für DROW steht die Interdisziplinäre Vernetzung durch Web 2.0 Technologien von Social Media Networks mit und die Anbindung an Mobile Applications wie Smart Phones für die nächsten Jahre klar im Vordergrund. Gerade in diesen Bereichen ausgebildete Mitarbeiter zu finden ist derzeit sehr schwer“.

Einen Vorteil wird jedoch klar aufgezeigt. Der IT-Arbeitsmarkt setzt auch, nach der Wirtschaftskrise, wieder auf Wachstum. Den kompletten Artikel zur Arbeitsmarktanalyse können Sie bei der DROW GmbH lesen.

Schlagworte: , , , , , ,

9 Kommentare zu „IT Fachkräftemangel auch 2010“

  1. Informatiker Forschung sagt:

    IT Fachkräftemangel und dann auch noch im Web 2.0, wo bitte denn?

  2. admin sagt:

    Hallo,

    es gibt sehr viele Stellenausschreibungen im Bereich Internetmarketing. In wie weit sind Sie damit nicht einverstanden?

    Viele Grüße,

    SEO-WELT Team

  3. Informatiker Forschung sagt:

    Stellenangebote ist das Eine daraus einen Fachkräftemangel zu konstruieren das Andere.
    Meist haben z.B. viele Recruiter ein und dasselbe Angebot stehen, dieses taucht dann sozusagen x 30 auf.
    Habe auch schon erlebt dass man Absagen erhält und das Angebot bestehen bleibt. Andere sind so lustig formuliert da findet sich garantiert keine. Wie Experte mit VB, C#, F#, ABAP, ASP.NET, alle Datenbanken usw. gesucht.
    Hätte man all diese Kenntnisse, hiesse es woanders die Skills können nicht gut sein, sie seien verwässert (Hat mir gestern ein Recruiter gesagt).

  4. Informatiker Forschung sagt:

    Da wo ich wohne haben die letzten 2 Jahre viele IT Dienstleister und Firmen, die im Softwareentwicklungsbereich tätig waren, aufgegeben oder sind ausgewandert – trotz des angeblichen Fachkräftemangels.

  5. admin sagt:

    Hallo,

    selbstverständlich können wir den Ärger hier nachvollziehen. Viele Unternehmen haben natürlich auch utopische Vorstellungen bzw. auch keine Übersicht mehr über die ausgeschriebenen Stellen, so wie Sie es in Ihrem Beispiel auch schildern. Auch werden die offenen Stellenangebote von Region zu Region verschieden sein, aber aus Erfahrung können wir auch sagen, dass es im Nürnberger Raum nicht immer sehr leicht ist, qualifiziertes Personal zu finden.

    Viele Grüße,

    Das SEO-WELT Team

  6. Informatiker Forschung sagt:

    Hallo, kein Problem, sagen Sie mir einfach wo diese Stellenangebote in Nürnberg zu finden sind. Ich schaue dann, dass sich dort deutsche IT Spezialisten bewerben.

  7. [...] auf IT Intelligenz setzen bzw. die Kapazitäten ausbauen. Ein großes Manko ist jedoch der IT-Fachkräftemangel, von dem wir bereits vor einigen Wochen berichteten. Viele ITK-Unternehmen möchten zwar gerne [...]

  8. Informatiker Forschung sagt:

    Tja, wie heisst es so schön, Papier ist geduldig.
    Irgendwie scheint da was nicht so ganz zu stimmen. Viele die ich kenne wandern hier aus Deutschland aus oder beabsichtigen das in Zukunft zu tun – ich übrigens auch und zwar noch dieses Jahr.

  9. Informatiker Forschung sagt:

    Ach ja, hier auch noch ein Link:

    http://www.cio.de/karriere/2230618/

Kommentieren